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Rezensionen

Nathan Ripley
1 Rezension


Thriller für die lange Zugfahrt durch die Nacht 17. Juli 2019
Dieser Thriller um Serienmörder hat einen originellen Ansatz
Hauptfigur ist ein Mann, der ermordete Frauen findet und die Funde der Polizei meldet.
Das dient dazu, dass die Opfer beerdigt werden können und die Angehörigen endlich Gewissheit haben.
Teilweise ist der Roman in erster Person geschrieben. Man erfährt von ihm und seinem Leben mit Frau und Tochter, denen er seine Tätigkeit verschweigt.
Seine Suche ist schon sehr obsessiv. Interessant ist die Frage nach der inneren Motivation des Mannes.
Zum Teil ist eine ermittelnde Polizistin im Mittelpunkt.

Schließlich kommt es zur Konfrontation mit einem Serienmörder. Ab da wird der Thriller konventioneller, da viel mit Stereotypen gearbeitet wird und manches ist vorhersehbar.
Nach sehr guten Beginn würde ich den Mittelteil als durchschnittlich bezeichnen. Zum Finale hin gibt es noch mal eine Steigerung.

Auf einer langen Zugfahrt durch die Nacht ist das Buch gute Unterhaltung!