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Rezensionen




Das letzte Kriegsjahr 1944 aus der Sicht eines Kriegsversehrten 10. Mai 2018
von PFIFF

Veit Kolbe erholt sich 1944 nach einer schweren Verletzung an der Front am Mondsee in einem gemietetem Zimmer bei einer unausstehlichen Wirtin. Eine junge Mutter mit Baby ist seine Nachbarin. Er freundet sich mit den beiden an.
Bei einem Spaziergang lernt er eine Lehrerin und ihre schutzbefohlenen Mädchen kennen, von denen eines verschwindet.
Ein ausgewanderter Brasilianer baut in der Nachbarschaft Gemüse und Obst in einem Glashaus an.
Veits Onkel ist ein wichtiger Politiker im Ort, nicht sympatisch und kränklich.
An Hand von Briefwechseln schildert Geiger das Leben von den Menschen im letzten Kriegsjahr, deren Not, Liebeskummer und Entbehrungen.
Ein Sittenbild mit einzelnen Beispielen, wie sich das Leben damals abgespielt hat, Tragödien und kleine Freuden.