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Rezensionen

Christoph Ransmayr
3 Rezensionen



Selbst der Kaisers von China ist nicht unsterblich 21. Januar 2017
von PFIFF

Der britische Uhrenmachermeister Alister Cox wird von Qiánlóng, dem Kaiser von China gebeten, nach China zu reisen, um eine einzigartige Uhr zu bauen, eine Uhr, die die verschiedenen Stadien des menschlichen Lebens und die subjektiv gefühlte Geschwindigkeit messen kann.- Ein kompliziertes Unterfangen. Aber Cox hat viel Erfahrung und Phantasie und gute Mitarbeiter, die ihm helfen, diese fast unmögliche Aufgabe zu lösen.
Cox lernt das Leben am chinesischen Hof kennen, aber nur am Rande, da der Kaiser gut bewacht und abgeschottet ist.
Die Erzählform von Ransmayr wirkt fast etwas altmodisch, episch und märchenhaft. Man ist in eine andere Welt versetzt, hineingezogen in den großartigen Roman, der über die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens philosophiert, sogar wenn es um den mächtigsten Mann der Welt geht, den Kaiser von China.
Unglaublich fesselnd! 23. Oktober 2016
Kaum ein Autor schafft es so wie Ransmayr, einen auf den ersten eineinhalb Seiten ins Buch hineinzuziehen und erst nach der letzten Seite wieder loszulassen: ich war vollkommen gefesselt von der eigenartig schönen Geschichte, der Poesie der Sprache und der Macht der Bilder - ein wunderbares, ganz großartiges Buch!
Wunderbar poetisch! 29. August 2016