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Missing Boy
von Candice Fox
Neues von Ted und Amanda 23. Januar 2020
Candice Fox’ neuester Pageturner setzt die Erfolgsgeschichte von Ted Conkaffey und Amanda Pharrell fort. Das kongenialste und unkonventionellste Privatermittlerduo Australiens such einen achtjährigen Jungen, der aus einem Hotel in Cairns verschwunden ist.

Um völlig zu verstehen, was die beiden so besonders macht, müsste man auch die ersten beiden Bücher (Crimson Lake und Redemption Point) kennen, aber auch in Missing Point werden die Basics erklärt. Amanda saß mehr oder weniger unschuldig im Gefängnis und schottet sich gegenüber ihrer Vergangenheit nun ab indem sie undurchsichtige Sprüche klopft und sich teilweise wie ein Soziopath verhält, wahrscheinlich absichtlich.

Ted ist ein aus Mangel an Beweisen nicht verurteilter Ex-Polizist, dem zu Unrecht vorgeworfen wurde, sich an einem Mädchen vergangen zu haben. Er lebt seit dieser Zeit von Frau und Kind getrennt und versucht dennoch, eine gute Beziehung zu beiden zu haben. Auch Amanda ist auf ihre Art ein “einsamer Wolf” und lebt mit vielen Katzen zusammen.

Ihre Erfahrungen machen die beiden aber auch zu den genialen Köpfen, die sie sind, wenn es um Verbrechen geht. Mit Witz, Beobachtungsgabe und ein wenig Glück meistern sie fast alles zusammen. Thriller mit den beiden sind mentale Ausflüge ins heiße Down-Under die immer gut unterhalten und eine ganz eigene Spannung entwickeln. Und sie zeigen auch immer wieder neue Facetten ihrer Protagonisten.

Auch die Fälle, die Entwicklung der Geschichte, können mit den Charakteren mithalten. Ein sehr empfehlenswerter Thriller, der einem auch vor Augen führt, wie wertlos Vorurteile sind und dass selbst Ted und Amanda davor nicht gefeit sind.
DAS UNERHÖRTE LEBEN DES ALEX WOODS ODER WARUM DAS UNIVERSUM KEINEN PLAN HAT 22. Januar 2020
Axel Woods wird mit 10 Jahren von ein Meteoriten getroffen und leidet als Folge unter Epilepsie. Dadurch kann er lange Zeit nicht zur Schule, weshalb er in seiner Freizeit viele (Sach-) Bücher liest, die nicht unbedingt für Kinder und Jugendliche geschrieben wurden. Wieder zurück im Schulalltag wird er zum Außenseiter. Durch ein Missverständnis schließt er Freundschaft mit dem etwas mürrischen Mr. Peterson.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es handelt von Freundschaft und behandelt dabei auch die Themen Tod/sterben, Selbstbestimmung.

Gut gegen Nordwind 22. Januar 2020
Da der Roman kürzlich verfilmt wurde, wollte ich den Roman nochmals (?) lesen. Zumindest dachte ich, dass ich ihn schon gelesen habe, konnte mich aber auch während der Lektüre nicht mehr daran erinnern. (Falls doch, dann habe ich es offenbar verdrängt)

Ich fand die Geschichte mäßig witzig und zwischendurch sogar ein wenig langweilig. Das ewige Hin und Her der beiden, insbesondere Emmi, ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Ja, so ein E-mail-Roman war einmal etwas ganz Anderes, aber etwas mehr Handlung und Spannung und Entwicklung der Charaktere hätte ich mir schon erwartet. - oder aber eine überraschende Wendung der Geschichte. So aber ist der Mailverkehr zwischen den beiden während des ganzen Buches nur so dahin geplätschert.

Im Moment lese ich den Folgeroman (Die siebente Welle (?)), und finde ihn etwas besser - das liegt vielleicht auch daran, dass ich mir diesmal nicht allzu viel erwartet habe.