Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.


0.00 EUR
(inkl. USt.)
 

DAS UNERHÖRTE LEBEN DES ALEX WOODS ODER WARUM DAS UNIVERSUM KEINEN PLAN HAT 22. Januar 2020
Axel Woods wird mit 10 Jahren von ein Meteoriten getroffen und leidet als Folge unter Epilepsie. Dadurch kann er lange Zeit nicht zur Schule, weshalb er in seiner Freizeit viele (Sach-) Bücher liest, die nicht unbedingt für Kinder und Jugendliche geschrieben wurden. Wieder zurück im Schulalltag wird er zum Außenseiter. Durch ein Missverständnis schließt er Freundschaft mit dem etwas mürrischen Mr. Peterson.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es handelt von Freundschaft und behandelt dabei auch die Themen Tod/sterben, Selbstbestimmung.

Gut gegen Nordwind 22. Januar 2020
Da der Roman kürzlich verfilmt wurde, wollte ich den Roman nochmals (?) lesen. Zumindest dachte ich, dass ich ihn schon gelesen habe, konnte mich aber auch während der Lektüre nicht mehr daran erinnern. (Falls doch, dann habe ich es offenbar verdrängt)

Ich fand die Geschichte mäßig witzig und zwischendurch sogar ein wenig langweilig. Das ewige Hin und Her der beiden, insbesondere Emmi, ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen. Ja, so ein E-mail-Roman war einmal etwas ganz Anderes, aber etwas mehr Handlung und Spannung und Entwicklung der Charaktere hätte ich mir schon erwartet. - oder aber eine überraschende Wendung der Geschichte. So aber ist der Mailverkehr zwischen den beiden während des ganzen Buches nur so dahin geplätschert.

Im Moment lese ich den Folgeroman (Die siebente Welle (?)), und finde ihn etwas besser - das liegt vielleicht auch daran, dass ich mir diesmal nicht allzu viel erwartet habe.

Der Fall Collini
von Ferdinand von Schirach
Mord ohne Motiv? 22. Januar 2020
Zu Beginn scheint alles sehr klar und einfach. Ein Mann gibt sich als Journalist aus, geht in ein Hotelzimmer und tötet einen Mann mir vier Schüssen in den Kopf. Danach ruft er die Polizei und wartet auf seine Festnahme.

Caspar Leinen ist erst seit wenigen Wochen Anwalt und soll den Fall als Pflichtverteidiger übernehmen, ist jedoch in der Zwickmühle als er feststellt, dass es sich bei dem Ermordeten um den Großvater seines besten Freundes handelt, bei dem er den Großteil seiner Ferien verbracht hat.

Collini gesteht den Mord, möchte sich jedoch nicht zu seinem Motiv äußern. Auch nach 6 Monaten Recherche kann die Polizei keine Verbindung zwischen Opfer und Täter herstellen.

Leinen beginnt in der Vergangenheit zu recherchieren und muss plötzlich sein Bild von dem Toten grundlegend ändern.