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Der Sieg über den Jahrhundertplan rückt in greifbare Nähe 18. Dezember 2018
Nicht nur der Ketaria-Bund der Assassinen plante einen Anschlag auf NOVA und die neu gegründete Solare Republik, sondern auch Sjöberg schlägt mit seiner grauenvollen Waffe zu: Die Dunkle Welle! Kirby Belflair, welche zu dem Zeitpunkt neuen Kadetten das noch unfertige Schiff IL JAYDEN CROSS zeigt, erwacht aus ihrer Lethargie und übernimmt mit den Frischlingen spontan das Kommando über das Schiff, um den Ketaria-Assassinen zu stellen. Doch das Sonnensystem entpuppt sich nach Zünden der Dunklen Welle als gefährliches Territorium.
In der Zukunft nähert sich die IL HYPERION dem Dunklen Wanderer. Doch bevor die Crew Antworten auf alle Fragen rund um Meridians Jahrhundertplan erhält, begeben sich Jayden Cross und Cassandra Bennett auf eine Reise in Jaydens Erinnerungen, auf der Suche nach Vertrauen und Zuversicht.
Der dritte Band des zweiten Zyklus umfasst die Einzelfolgen 19-21 der Serie. Zunächst geht es vor allem rund um die NOVA-Station spannend zu, als Kirby ihre gefährliche Aufgabe zu meistern versucht. Zudem wird endlich verraten, welch gefährliche Waffe sich hinter Sjöbergs Dunkler Welle verbirgt. Parallel dazu erfährt man vieles aus Jaydens Vergangenheit, was den Captain der IL HYPERION entscheidend prägte. Anschließend liegt der Fokus diesmal stark auf den Abenteuern in der Zukunft, als die Crew um Jayden Cross Antworten zum Jahrhundertplan, der Mars-Bibel und der TRION-K.I. erhält und vor dem Problem steht, rechtzeitig den Rückweg anzutreten, um Meridians Pläne vereiteln zu können. Hierbei faszinierten mich neben den Hintergründen rund um den Jahrhundertplan vor allem die technischen Möglichkeiten, welche das Volk der Aaril bot. Ebenso rückte auch Alpha 365 wieder etwas in den Vordergrund und stellt die Bordärztin vor ein großes Rätsel.
Der Band war eindeutig wieder ein absolutes Lesehighlight voller Spannung und Action! Endlich wurden wichtige Rätsel gelöst, wenn auch zu einem hohen Preis. Die Möglichkeit, Sjöbergs Solares Imperium zu besiegen, wird langsam greifbar und ich bin neugierig, welche Schritte der Imperator und die Präsidentin der Solaren Republik als nächstes wählen werden.


Die Sommer meines Lebens
von Fiona Valpy
Lebenserinnerung 18. Dezember 2018
von begine
Fiona Valpy wohnte in Frankreich und lebt jetzt in Schottland und da hat sie ihren Roman „Die Sommer meines Lebens“ angelegt.


Alle typischen Merkmale der Zeit werden eingesetzt.
Der Roman wird in 2 Ebenen erzählt.
2014 in Edinburgh, da lebt Ella in einem Altersheim. Sie bittet ihre Enkelin Kendra ihr Leben aufzuschreiben, damit ihre Tochter, mit der Funkstille besteht, alles versteht.

1938 kommt die 17jährige Ella nach Ile de Rè in Frankreich, für 6 Wochen bei der Freundin ihrer Mutter. Mit deren gleichaltrigen Zwillingen erlebt sie unglaubliche Ferien. Sie verliebt sich in den Jungen Christopher. Das ist ihre 1. große Liebe, aber dann kommt der Krieg.
Ella heiratet in Edinburgh Angus und bekommt 2 Kinder. Es gibt einige hoffnungslose Verwirrungen.
Fiona Valpy hat einen ausdrucksstarken emotionell bewegenden Schreibstil. Die Geschichte ist geschickt konstruiert und spannend.

Der Roman ist fesselnd und interessant. Empfehlenswert.




Die Villa an der Elbe
von Linda Belago
Der Wind der Veränderung 18. Dezember 2018
'Die Villa an der Elbe' ist ein historischer Roman der Autorin Linda Belago. Die Geschichte umfasst einen Prolog, vierundvierzig Kapitel sowie einen Epilog.

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Es ist ein richtiger Blickfang durch das viele Blau und die Frau, welchem man nur von hinten sieht, und nebenbei ist es auch noch sehr schön anzusehen.

Unter 'Zum Buch' kann man sich einen guten aber nur sehr eingeschränkten Vorgeschmack auf Jonas aus Hamburg holen der sich auf die Suche nach seiner Familiengeschichte in die Vergangenheit begibt und nebenbei versucht die Probleme in der Gegenwart zu lösen.

Die Kapitel sind relativ kurz, das finde ich aber super denn so kommt man beim Lesen gut und schnell voran. Außerdem gefällt mir die Aufteilung so sehr gut, auch der Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart ist gut gelungen und gefällt mir sehr. Ich war den Figuren - Jonas, Amely, Anni und Helena bzw. Carla sofort nahe und habe mit jedem von ihnen mitgefiebert. Spezielle Helena hat es mir persönlich aber sehr angetan - sie ist eine sehr starke Figur und dadurch finde ich sie faszinierend und man sieht gut wie sie mit den Jahren stärker wird und auch über sich selbst hinauswachst. Ich kam von Anfang an gut in die Geschichte rein und auch die verschiedenen Handlungsstränge haben mich nicht überfordert denn ich kam nach und nach bei jeder einzelnen Figur an. Der Epilog ist gut und ein gelungenes Ende.

Schade fand ich dass die Handlungen in der Gegenwart leider nicht abgeschlossen wurden, mir blieben da bei Jonas und Amely lose Enden zurück was ich nicht gut finde weswegen ich auch einen Stern abziehen muss. Ich hätte mir noch einen Epilog zur Gegenwart gewünscht - oder zumindest irgendeinen anderen Abschluss bzw. Antworten auf die Fragen aus der Gegenwart. Die Vergangenheit fand ich aber gut und in sich stimmig abgeschlossen - einzig Helenas mangelnde Erinnerung im Epilog fand ich etwas befremdlich aber okay, man vergisst ja manches...